Übersicht Band I |
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| Brief-Nr | 1,14 |
| Seite | 1,36-39 |
| Datum | 31.03/11.04.1753 |
| Ort | Riga |
| an | Hamann, Eltern und Bruder |
| von | Hamann, Johann Georg |
| Kommentar |
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| 36,30 | Marschall: Brautführer. |
| 37,1 | hatte <...> mich ausgedungen: vorgesetzt, nicht nach Hause zu kommen. |
| 23f. | Schreibebuch: Schulbuch seines Zöglings. |
| 26ff. | aus: J. Ch. Rosts Die Tugend, Verse 61-66. |
| 38,4 | 30,12. |
| 7 | 29,37ff. |
| 9 | heimlichen: still zuhörenden, zurückhaltenden. |
| 16 | Ort: die Münze. |
| 32f. | Strumpfbänder: Hochzeitsbrauch, bei dem Strumpfbandteile unter die ledigen Gäste verteilt wurden, um ihnen ebenfalls, anzüglich, Hoffnung auf Vermählung zu machen. |
| 39,4 | pro memoria: Gutachten, nicht zu ermitteln. Vielleicht handelt es sich um eine akademische Ehrung Lausons. Er war für seine Fähigkeit zu Stegreif-Reimen berühmt. Das erregte die Spottlust Lessings, die er in einem Artikel der Berlinische[n] <...> Zeitung, 1753, 36. Stück, Sonnabend den 24. März, sich ergehen ließ. |
| 6 | Gemeint ist: H. hat es sich in Gedanken rezitiert, indem er der emphatischen Redeweise des Königsberger Prof. der Poetik Johann Georg Bock sich erinnerte. |